Aktuelles


Der Vorschlag der EU-Kommission für eine neue Urheberrechtsrichtlinie (COM(2016) 593 final) sollte nicht das letzte Wort sein. [PDF]+++Der Heizer soll nicht auf der e-Lok bleiben - Die Allgemeine Bildungs- und Wissenschaftsschranke ist nötig und möglich. Zeitschrift für Urheber- und Medienrecht (ZUM) 6/2016, 507-513+++Open Access – ein neues Geschäftsmodell und/oder ein Kreativitäts- und Innovationspotenzial für Wissenschaft und Wirtschaft. Universität Bern 12. Mai 2016 [PP][PDF]+++Knowledge as a commons. Potential for innovation and creativity through open access and open copyright.  European Youth Conference on Internet as a Commons and the New Politics of Commoning. May 19-21 2016, Belgrade [PP][PDF]+++(mit Christian Wolff) Nachruf auf Rainer Hammwöhner. IWP 67; 2-3, 157-158+++ Die Allgemeine Bildungs- und Wissenschaftsschranke im Urheberrecht nimmt Fahrt auf - Kreativität und Innovation werden die Gewinner sein. Information. Wissenschaft & Praxis (IWP) 2016; 67(1): 1–9 [PDF]+++Wie umfassend soll / darf / muss sie sein, die allgemeine Bildungs- und Wissenschaftsschranke? Zeitschrift für Geistiges Eigentum / Intellectual Property Journal, Volume 7, 2015, Number 1, pp. 77-125 (Autortext verfügbar ab 2016)+++Hier ist die Rose, hier tanze! Wie kreativitäts- und innovationsfördernd wird die Bildungs- und Wissenschaftsschranke sein? IUWIS 18.11.2015+++Anforderungen zur Umsetzung einer Allgemeinen Bildungs- und Wissenschaftsschranke. Offener Workshop des „Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft e.V." Berlin 15.11.2015 [PP][PDF]


Siehe auch unter Vorträge und Publikationen.


Curriculum Vitae

Information ist Wissen in Aktion

Seit 1980 stand in der Informationswissenschaft an der Universität Konstanz der pragmatische Primat von Information und damit Handlungsrelevanz, Konsequenzen und Validität von Information im Vordergrund. Dazu gehören auch Fragen wie "Wem gehört Wissen? Wem gehört Information? Wem die Gemeingüter (Commons)?", die nicht zuletzt unter ethischen, politischen und rechtlichen (vor allem urheberrechtlichen) Aspekten behandelt werden. Auch nach der Pensionierung in Konstanz Ende WS 2009/2010 werden diese Themen in Forschung/Projekten,Publikationen/Vorträgen, Lehre durch Lehraufträge oder Gastprofessuren (in Berlin, Bern, Chur, Graz, Potsdam) und in der Wissenschaftspolitik weiter verfolgt.

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